Trinicum hilft bei Schmerz


Das schmerzmedizinische Zentrum am Schwarzenbergplatz will Schmerztherapie neu erlebbar machen.

Mit “TRINICUM” (Zentrum für Integrative Medizin und Schmerztherapie) eröffnete am Schwarzenbergplatz 6 ein Ärzte-Zentrum, das neue Wege gehen will und Schul- und Komplementärmedizin auf Augenhöhe bringen möchte. Ein Spezialisten-Team auf imposanten über 1000 Quadratmetern mit einem integrativen Ansatz.

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Das Zentrum für Integrative Medizin und Schmerztherapie befindet sich auf über 1000 Quadratmetern am Schwarzenbergplatz 6. Foto: Nada Andjelic

Ein Team aus zehn Ärzten und Ernährungswissenschaftlern, sechs Physio- und fünf Körpertherapeuten stehen in unmittelbarem Austausch und schöpfen aus ihrem ganzheitlichen Zugang und mehreren Fachexpertisen, um die oft vielschichtigen Ursachen der Beschwerden ihrer Patientinnen und Patienten zu lokalisieren und interdisziplinär zu behandeln. “Was braucht ein Patient, der Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen hat?” sind Fragen, mit denen sich das Zentrum unter der Leitung des jungen Allgemeinmediziners Malek auseinandersetzt, “und wie findet dieser die richtige Therapie gezielt.”

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Sabela Tatter (links) praktiziert TCM und ist Expertin für Tuina Therapie. Foto: Nada Andjelic

Moderne Schmerzmedizin

„Die starren Strukturen der konventionellen Medizin wollen wir aufbrechen und neue Wege aufzeigen,“ erklärt Dr. Günther Malek, Gründer von TRINICUM und Arzt für Allgemeinmedizin, Osteopathie und Akupunktur, “wenn die Medizin ein Dampfer ist, ist unser Zentrum ein Segelboot.” Das Kernelement des Ansatzes ist moderne, ursachenorientierte Schmerzmedizin, die mit nicht-medikamentösen Therapiemethoden arbeitet.

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Claudia Prasch, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Innere Medizin, und Dr. Günther Malek, Allgemeinmediziner und Gründer des Zentrums für Integrative Medizin (v.l.n.r.). Foto: Nada Andjelic

Neben Allgemeinmedizinern und Fachärzten aus Innerer, Physikalischer, Rehabilitativer und Psychosomatischer Medizin und Orthopädie arbeiten Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler und Ernährungsberater an der Verbindung von schulmedizinischen Verfahren mit manuellen Therapien wie Akupunktur und Osteopathie. “Wir wollen für unsere Patienten die wirklich optimale Therapie anbieten, und zwar aus beiden Welten, der Schulmedizin und der Komplementärmedizin,” fasst Dr. Malek das Konzept zusammen.

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Mit Blick auf das russische Heldendenkmal wird ein Höchstmaß an Rehabilitation versprochen. Foto: Nada Andjelic

Therapie mit Blick auf das russische Heldendenkmal

Als einen weiteren Teil ihres Programms bietet “TRINICUM” mit seinem “Medical Fitness Trini-Training” professionelle und zielorientierte Betreuung zu Bewegungsthemen wie Kraft, Ausdauer und Koordination. Unter professioneller Begleitung eines persönlichen Coaches garantiert das Zentrum, mit Blick auf das Wasserspiel des russischen Heldendenkmals der Roten Armee, für ein Höchstmaß an Rehabilitation.

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Physiotherapeutin Elvira Deim hilft bei der post-operativen Rehabilitation. Foto: Nada Andjelic

“Wir versuchen schnell zu dem richtigen Therapieweg zu kommen, so dass der Patient nicht viele Wege gehen muss, also bei vielen Ärzten klingeln, um die richtige Therapie zu finden,” erklärt Malek beim Rundgang durch das 450 Quadratmeter große Fitness-Studio das Konzept des “Medical Fitness Trini-Training”, “Schulmedizin, Akupunktur und Training sollen nicht nebeneinander stehen. Mit dem Patienten finden wir ein maßgeschneidertes Konzept.”

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Mag. Gerald Riedmüller hilft persönlich und begleitend bei dem Trainingsfortschritt auch an den hochmodernen Geräten. Foto: Nada Andjelic